SCHUTZ VON WASSER UND LAND

 
Wie Futtermittel aus Fliegenlarven zum Schutz der einzigen Erde beitragen, die wir haben.
Mit der Hermetia Illucens Zucht fördern wir ein Umdenken in Bezug auf unsere Umwelt und tragen zur Schonung von Landflächen und zur Reduktion des massiven Wasserverbrauchs durch die Fleischindustrie bei. Die Zucht der Fliegen braucht minimalen Platz und so gut wie kein Wasser, zudem entstehen keine Schadstoffe und der positive ökologische Fussabdruck ist unbestritten.
Warum das wichtig ist?
Wir lassen die Zahlen für sich sprechen!
70%
des weltweiten
Süsswassers
verbraucht die
Landwirtschaft
33%
des weltweiten
Fischfangs wird –
als Fischmehl
verarbeitet –
an Masttiere
verfüttert
300 Mio.
Tonnen
Fleisch
werden
jährlich
produziert
455 Mio.
Tonnen bis 2050
prognostiziert
die FAO
(Food and
Agrikultur
Organisation,
United
Nations)
500 Mio.
Tonnen
Sojaverbrauch
in der Zukunft,
schon jetzt
sind es
260 Mio. Tonnen
67%
der
landwirtschaftlichen
Nutzfläche wird in
irgendeiner Form
für die Tierhaltung
genutzt
800 Mio.
Tonnen an Weizen,
Roggen, Hafer
und Mais landen
direkt in
Futtertrögen
13 Mio.
Hektar
südamerikanische
Anbauflächen
für die
europäische
Fleischproduktion
90%
der
Nahrungsenergie
bleibt auf
der Strecke
7
pflanzliche
Kalorien
werden zur
Produktion
einer
tierischen
Kalorie
verfüttert
15.000
Liter Wasser
braucht es,
um ein Kilo
Rindfleisch
zu produzieren
Es beginnt mit dem deutlich höheren Flächenbedarf von Gras- und Ackerland zur Produktion von Futtermitteln. Die Fleischproduktion ist der mit Abstand größte Landnutzer weltweit, Tendenz steigend. Flächen, die effizienter für den Anbau von Nahrungsmitteln für den Menschen genutzt werden könnten, fallen weg. Zudem „kaufen“ reiche Länder im großen Stil Anbauflächen im Ausland ein. Auch Soja ist umstritten, weil für riesige Monokulturen immer mehr südamerikanischer Regenwald abgeholzt wird.
Mehr Nahrung mit weniger Wasser produzieren.
Die Menschheit muss lernen, besser mit Land, aber vor allem auch sparsamer mit Wasser umzugehen. Nur so kann die von der FAO prognostizierte Bevölkerung von fast 10 Milliarden Menschen bis 2050 auch zukünftig und ohne die massive Ausbeutung der Natur und Zerstörung von Lebensräumen satt werden. Und nicht zuletzt geht es um den bewussten Umgang mit Lebensmitteln, die im großen Stile weggeworfen und entsorgt werden. 30 % der weltweit produzierten Lebensmittel werden nie gegessen – das für ihre Produktion genutzte Wasser ist definitiv verloren.
Für 1 kg Rindfleisch werden 15.000 Liter Wasser verbraucht.
Deutschland ist – nach den USA und Japan – der drittgrößte Importeur von sogenanntem indirekten Wasser – indem es etwa Erdbeeren aus Spanien, Tomaten aus den Niederlanden oder Steaks aus Argentinien einführt. Mit 15.000 Litern ist der Wasserbedarf zur Produktion eines Kilogramms Rindfleisch übrigens besonders hoch. Ein durchschnittlicher Haushalt hingegen benötigt täglich nur rund 2 bis 5 Liter Wasser zum Trinken und 100 bis 500 Liter für alles andere im Haushalt (Duschen, Waschen usw.). Für den Anbau der Nahrungsmittel jedoch, die die Durchschnittsfamilie täglich verzehrt, werden 2.000 bis 5.000 Liter Wasser verbraucht. Doch da in den meisten Industrienationen kein Mangel an Wasser herrscht, ist auch das Bewusstsein dafür äußerst gering. Anders in vielen südlichen Ländern der Erde.
In der Fliegenzucht werden für die gleiche Menge an Protein wesentlich weniger Ressourcen verbraucht.

Die Rinderzucht benötigt 4 mal mehr Wasser, Futter und Land.

Ausserdem sind die Emissionen bei der Fliegenzucht 75% niedriger als bei der Rinderzucht.

In Indien etwa muss in manchen Regionen das Wasser bereits aus über 1.000 Metern Tiefe herauf gepumpt werden. Noch vor einer Generation reichten den Bauern handgegrabene Brunnen für ihre Bewässerungen, doch 95 % der kleinen Pumpstellen sind heute ausgetrocknet. Auch in anderen asiatischen Ländern sieht die Entwicklung ähnlich aus, ganz zu schweigen von Afrika. Und auch in den USA trocknen immer grössere Gebiete aus, da die Futtermittel und Weideflächen oft künstlich bewässert werden müssen und so der Grundwasserspiegel laufend sinkt.

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